Mahalo Hawaii

Wir haben bereits seit einiger Zeit Ideen für eine größere Reise im Februar 2018 gesammelt. Der Flugdeal „660 Euro für Hin- und Rückflug nach Hawaii“ kam also gerade rechtzeitig. Ohne langes Zögern haben wir zwei Wochen gebucht – im Nachhinein viel zu kurz. Drei Wochen vor Abflug haben wir dann die Inlandsflüge zwischen den Inseln und die Hotels rausgesucht. Zu dem Zeitpunkt waren die Unterkünfte bereits zu 98 Prozent ausgebucht. Wir haben so ziemlich jede Unterkunftsart durchprobiert und waren mit dem Mix sehr zufrieden.

OAHU – urbanes Surferparadies

Nach einem 25-stündigen Flug von Wien über London und Los Angeles kamen wir um 22 Uhr Ortszeit in Honolulu an. Wir wollten schnell ins Hotel und hatten bereits vorab einen Shuttle-Service zu einem Hotel in Manoa Valley bezahlt. Der Fahrer nahm uns trotz langer Diskussion nicht mit, da er nur nach Waikiki fahren würde (wir hatten die Adresse des Hotels vor Buchung angegeben). Wir nahmen dann ein Uber, was ingesamt sogar günstiger kam. Trotzdem ein Tipp: Für die erste Nacht bietet es sich an, ein Hotel in Waikiki zu nehmen. Wir waren aber spätestens am nächsten Morgen überglücklich über den wunderschönen tropischen Garten unserer Unterkunft, in dem wir ein ausgiebiges Frühstück genossen haben. Sofort aufgefallen sind uns die violetten Brötchen, die uns während des gesamten Urlaubs begleiten sollten. Man nennt sie Taro Rolls, da sie aus der stärkehaltigen Taro-Pflanze hergestellt werden. Der Rest des Frühstücks war kontinental: Kaffee, Eier, Obst, Schinken und Käse. Es war die perfekte Einstimmung auf die kommenden zwei Wochen.

IMG_1213
Manoa Valley Inn

Nach der Stärkung machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum berühmten Stadtteil Waikiki. Honolulu wirkt wegen seiner Größe und dem Straßenverkehrsnetz wie eine typisch US-amerikanische Stadt. Wir hatten in den ersten paar Tagen kein Mietauto, da wir dachten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. zu Fuß ganz gut voranzukommen. Im Nachhinein betrachtet würden wir auf jeden Fall von Tag 1 an zu einem Auto raten. Das öffentliche Verkehrsnetz besteht aus Bussen, die auch ganz gute Verbindungen herstellen, jedoch benötigt man für die Strecken wesentlich länger aufgrund der vielen Haltestellen. Außerdem darf man mit einem normalen Reisekoffer (ca. 20 kg) nicht mit dem Bus fahren – dieser gilt als Großgepäck.

Waikiki und Waikiki Beach sind das Touristenzentrum von Honolulu. Zentrum ist die Einkaufsstraße Kalakaua Avenue mit unzähligen Möglichkeiten zum Shopping und Essen, sowie der Strand von Waikiki. Viele Luxushotelketten, wie das Sheraton oder Hilton Hotel sind hier angesiedelt. Obwohl sehr touristisch, lohnt es sich einen halben bis ganzen Tag für die Erkundung einzuplanen.

Am nächsten Tag zogen wir um in das Four Seasons Resort in Ko’Olina. Die Anreise nach Ko’Olina war (ohne Auto) eine kleine Herausforderung. Busse konnten uns aufgrund des Gepäcks nicht mitnehmen und wir mussten ein Uber (40 Minuten Fahrt von Waikiki) nehmen.

Endlich angekommen, wurden wir beim Check-in sehr herzlich empfangen – wie man es aus Filmen kennt: mit Hawaii-Ketten und exotischen Säften. Wir bekamen ein Upgrade auf ein wunderschönes Zimmer mit Balkonblick auf den Pool und die Kohola Lagune. Es war wirklich traumhaft mit diesem Ausblick aufzuwachen. Besonders gefreut haben wir uns auch über den personalisierten Begrüßungsbrief und einen Teller mit leckeren Macarons im Zimmer.

IMG_1505
Four Seasons Oahu at Ko Olina

Wir mieteten uns für die nächsten beiden Tage, die wir auf Oahu verbrachten, ein Ford Mustang Cabrio – neben Jeeps das typische Touristenfahrzeug auf Hawaii, da sie bei den Mietwagenfirmen nicht wesentlich teurer sind als ein Kleinwagen. Also an alle Sportwagenfans – unbedingt diese Chance nutzen. Die paar Dollar mehr sind es absolut wert.

Im Norden der Insel Oahu befindet sich das Waimea Valley, ein großartiger botanischer Garten, der eine Blumenvielfalt bietet, die es so vermutlich nur auf Hawaii gibt. Wundervolle Farben der Natur und Waldgeräusche machen die relativ kurze Wanderung zu den Waimea Falls (Wasserfall) zu etwas Besonderem. Die Wanderung dauert, je nach Schritttempo zwischen einer halben und einer Stunde, Preis pro Erwachsener 16 $, für Studenten 12 $ (Stand: Feb 2018), Parkplatz inklusive.

 

An der North Shore (Nordküste) von Oahu befinden sich auch zahlreiche Strände zum Surfen. Laniakea Beach ist angeblich der optimale Ort um Schildkröten zu beobachten. Wir hatten aber leider kein Glück.

KAUAI – Jurassic Park oder Land der Hühner?

Da wir in zwei Wochen vier Inseln erkunden wollten, hatten wir regelmäßig sehr frühe Abflüge, um soviel wie möglich vom Tag auf der nächsten Insel zu haben. Um 06:30 gaben wir unseren Mustang am Flughafen zurück. Ein Shuttle brachte uns zum Abflugterminal – ein toller Service. Die Fahrerinnen und Fahrer freuen sich natürlich über Trinkgeld (Tip). Abflug um 8 Uhr morgens, Ziel: Kauai.

Kauai ist die naturbelassenste der vier Hauptinseln. Nach einem 20-minütigen Flug kamen wir am Flughafen an und holten unser nächstes Auto, diesmal ein Kleinwagen – auf Kauai wäre ein Allrad empfehlenswert (Info am Rande: Die meisten Autos auf Hawaii haben ein Automatikgetriebe).

Für uns ging es auch direkt zu den nächsten Wasserfällen, den Wailua Falls. Der Parkplatz bietet eine gute Aussichtsplattform auf die riesigen Wasserfälle, jedoch war es nicht möglich wirklich nahe heranzukommen. Die Wailua Falls befinden sich im süd-östlichen Teil der Insel. Von dort aus gibt es zwei Möglichkeiten an die North Shore zu gelangen, über Ost- bzw. Westküste, da die Mitte der Insel von einem riesigen Gebirgsdschungel bedeckt ist. Kauai war übrigens Drehort für Jurassic Park und Jurassic World – damit ihr euch ein Bild machen könnt, wie es dort aussieht. Wir fuhren entlang der Westküste Richtung Na Pali Coast und blieben ein paar Mal stehen um die Ortschaften zu entdecken und den Meerblick zu genießen. Was uns sofort aufgefallen ist, ist dass überall Hühner herumliefen, die darauf warteten von Touristen gefüttert zu werden.

Unser Highlight an dem Tag war der wundervolle Strand an der Na Pali Coast. Vom südlichen Teil der Insel muss man mit ca. 1 1/2 Stunden Fahrzeit rechnen. Die Bucht bietet eine tolle Möglichkeit zum Schwimmen. Das Wasser des Pazifiks ist zwar kalt, jedoch lohnt es sich mit dieser Aussicht ins Wasser zu gehen. Leider hatten wir kein Schnorchel-Equipment dabei, würden wir jedoch dringend empfehlen. In Strandnähe haben wir frische Kokosnüsse gekauft, die man zuerst austrinken kann und danach noch in Stücke zum Essen hacken lassen kann.

IMG_2149
Napali Coast

Übernachtet haben wir in einem Apartment in Poipu, das wir über Airbnb gebucht haben. Wenn ihr Unterkünfte über Airbnb bucht, achtet darauf, wie es mit den Steuerzahlungen ist. Wir waren überrascht, als uns vor Ort zusätzliche Steuern verrechnet wurden, was normalerweise auf der Website angekündigt ist.

Am nächsten Tag ging es für uns auf eine Wanderung. Da wir von Wasserfällen noch nicht genug hatten, machten wir uns auf den Weg zu den Waipo’o Falls. Unser Auto mussten wir an der Straße stehen lassen, also hieß es wandern – ausgerüstet mit Turnschuhen, Müsliriegeln und ein bisschen Wasser. Hat man ein 4×4 geländetaugliches Fahrzeug, ist es möglich näher an die „Hiking Trails“ heranzufahren. Da es den Tag über geregnet hatte, war der Untergrund sehr schlammig und große Wasserlacken und Felsen erforderten etwas Kreativität beim Überqueren. Nach drei Stunden erreichten wir die Kopfzone der Waipo’o Falls. Ein unglaubliches Gefühl dort oben zu stehen, die Energie des Wassers zu spüren und auf die Weiten des Tals zu blicken. Am Rückweg zu unserem Auto begann es zu regnen. Ein paar junge Amerikaner in einem Pick-Up boten uns netterweise an, uns auf der Ladefläche mit zur Straße zu nehmen. Wir nahmen das Angebot dankbar an und kamen nach ein paar Minuten ruckliger Fahrt bei unserem Auto an.

IMG_2451
Auf dem Weg zu den Waipo’o Falls

Auf Kauai gibt es viele Wanderoptionen, wir konnten diese aber leider aufgrund des kurzen Aufenthalts nicht in Anspruch nehmen. Wir haben alles mit dem Auto erkundet und waren fasziniert von der Vielfalt. Es ist alles sehr naturbelassen und wir können Liebhabern von Fauna und Flora empfehlen, mind. vier Tage Aufenthalt einzuplanen.

Da unser Appartement sehr gemütlich war und über eine Küche verfügte, verpflegten wir uns abends selbst. Die Supermärkte auf Hawaii sind zwar auch teuer, aber immer noch preiswerter als Restaurants. Google Maps war uns auf der ganzen Reise eine große Hilfe. Man kann sich  die Offline-Karte im Vorhinein herunterladen und auch diverse Orte, Lokale und Supermärkte vorher einspeichern.

BIG ISLAND – Vulkaninsel

Die flächenmäßig größte hawaiianische Insel ist Hawaii selbst, auch Big Island genannt. Es gibt sogar zwei Flughäfen auf Big Island, wir landeten am Kona International Airport. Schon bei Landeanflug mit dem Flugzeug fiel uns das trockene Vulkangestein auf, welches die Landschaft bildete. Da wir jetzt auf der größten Insel waren und bereits wussten, dass wir hier viel mit dem Auto unterwegs sein werden, mieteten wir uns einen geräumigen Jeep und hatten in zwei Unterkünften reserviert, einmal im Osten und einmal im Westen der Insel. Mit dem Geländewagen machten wir uns auf den Weg nach Hilo, zur Ostküste, wo sich unsere erste Unterkunft befand. Einmal quer über die Insel. Die Fahrt dauerte zwei Stunden, über eine Vulkanwüste. Dunkelgraues bis schwarzes Gestein soweit das Auge reicht.

Wer jemals nach Big Island reist, sollte unbedingt ein oder zwei Nächte in Kulaniapia Falls verbringen. Die Farmgelände verfügt über einen Bambusgarten und eigene Wasserfälle, in deren Mündungsteich man mit Paddelbooten fahren und natürlich schwimmen kann. Außerdem kommt die gesamte Verpflegung in dem Bed and Breakfast aus eigenem Anbau und man kann einiges über Nachhaltigkeit lernen. Es ist schwierig, diesen traumhaften Ort in Worten zu beschreiben, deswegen am besten die Website abchecken.

IMG_2714
Kulaniapia Falls

In der Stadt Hilo gibt es einen Farmers Market (Bauernmarkt), wo Einheimische exotische Früchte zu relativ günstigen Preisen verkaufen – und auch zum Kosten anbieten.

Am nächsten Tag ging es auf nach Captain Cook auf der Westseite der Insel. Auf dem Weg dorthin wollten wir noch zum South Point, zum südlichsten Punkt der Insel – hier gibt es eine unglaubliche Aussicht auf die Weiten des Ozeans. In der Nähe von Captain Cook befand sich unsere zweite Unterkunft – eine Holzhütte ohne Fensterscheiben mitten im Wald. In der Nacht hörte man alle möglichen Geräusche von Froschquaken bis zum dumpfen Knall, wenn Mangos oder Avocados von den Bäumen fielen. In der Früh konnte man in den Garten hinausgehen und die Früchte fürs Frühstück aufsammeln. Den Tag verbrachten wir in der Gegend rund um den Pu’uhonua o Honaunau National Historical Park, wo sich aufgrund des schwarzen Lavagesteins großartige Fotomotive ergaben.

IMG_3074
National Historical Park

Für den Abend hatten wir uns ein Highlight aufgespart – den Besuch des Vulkans Kilauea, einem der aktivsten Vulkane der Erde. Ende April 2018, also einige Wochen nach unserem Besuch,  hatten Lavaströme nach einer Serie von Erdbeben und Eruptionen Dutzende Gebäude zerstört, davon viele Häuser in einem Wohngebiet östlich des Vulkans. Als wir im Februar dort waren, regnete es stark, trotzdem konnte man in der Dunkelheit die Lava von der Aussichtsplattform sehen. Tagsüber gibt es auch die Möglichkeit Wanderungen zu unternehmen, um zu sehen wie die Lava ins Meer fließt und so Stück für Stück die Insel vergrößert. Dafür war das Wetter diesmal aber leider einfach zu schlecht.

 

MAUI – Honeymoon Island

Am nächsten Tag flogen wir weiter nach Maui – bekannt als die Traumdestination für Hochzeitsreisen. Hier hatten wir den längsten Aufenthalt (5 Tage), da wir auch für ein Fotoshooting angefragt waren. Den ersten Tag verbrachten wir in Lahaina, einer kleinen Stadt mit einer süßen Promenade und vielen netten Lokalen. Obwohl relativ viel los war, ist die Atmosphäre ruhig. Wir fühlten uns so wohl, dass wir am Tag vor der Abreise noch einen Abstecher hierher machten.

Unsere Unterkunft auf Maui, im Ort Kihei, hatten wir wieder über Airbnb gebucht. Das ist generell eine gute Option auf Hawaii, da man im Regelfall ein tolles Zimmer oder eine schöne Wohnung inklusive Küche mieten kann, und dies meistens günstiger als ein Hotelzimmer. Klarerweise hatten wir auch hier wieder ein Mietauto, ohne kommt man absolut nirgends hin.

Road to Hana ist ein Must-Do, wenn ihr auf Maui unterwegs seid. Die ca. 70 Kilometer lange Küstenstrecke bietet zahlreiche Haltemöglichkeiten mit atemberaubenden Aussichten, Buchten, Wasserfällen und historischen Hintergründen. Ihr solltet dafür auf jeden Fall mindestens einen Tag einplanen, wenn man von Kahului durchfährt sind es bis zum Ort Hana an der Ostküste ca. 2 Stunden. Dort befindet sich der berühmte Red Sand Beach (Kaihalulu Beach), der seine tiefrote Farbe dem hohen Eisenanteil im Gebirge verdankt – unbedingt besuchen!

Wir hatten leider einen Tag lang auf Maui Schlechtwetter und Gewitter. Es hat fast den ganzen Tag über geregnet, Flutwarnungen wurden im Radio durchgesagt, man solle sich nicht in Küstennähe aufhalten. Was macht man nun auf Maui, wenn es regnet? Die paradiesische Insel bietet jede Menge bei Schönwetter. Optionen bei Schlechtwetter fallen da deutlich geringer aus. Man kann beispielsweise das Ocean Center besuchen, wir haben uns allerdings dagegen entschieden, da es dort auch Outdoor-Anlagen gibt und diese sicherlich gesperrt waren. Somit verbrachten wir den Tag im Shopping Center, Spielhalle und Kino und hatten auch dort eine schöne Zeit zusammen.

Generell ist Maui von einer Küstenlinie umgeben, die bezaubernd ist. Wenn man von Hana weiterfährt Richtung Süden gibt es eine Menge Rinderherden und großartige Aussichten an denen man stehenbleiben kann. Die Straßen sind auf dieser Strecke allerdings sehr uneben und man sollte sehr vorsichtig fahren aufgrund der vielen Schlaglöcher und des Gegenverkehrs.

Wenn man schon auf Hawaii ist, muss man sich auch unbedingt eine Luau Show ansehen. Traditionelle Showtänze und -einlagen werden von einem hawaiianischen Abendbuffet begleitet, Highlight des Buffets ist das Kalua Pork, ein ganzes Schwein, welches 8 Stunden lang in einer Grube geräuchert wird und einen einzigartigen Geschmack bekommt. Natürlich alles sehr auf Touristen ausgerichtet, aber trotzdem einen Besuch wert (Preis: 200$ für 2 Personen).

Über die Pacific Whale Foundation kann man auf Maui eine Whalewatching Tour (Bootsfahrt zur Beobachtung von Buckelwalen) mit einem guten Zweck im Hintergrund buchen. Ticketerlöse werden unter anderem für Forschungszwecke sowie zum Schutz der Wale verwendet. Auf der Bootstour hat man fast eine Garantie, auf Buckelwale zu stoßen, so auch in unserem Fall. Wir haben in Summe etwa 10 Buckelwale an der Wasseroberfläche beobachten können, die teilweise auch weit aus dem Wasser kamen, sowie ein paar wenige Delfine, die aus dem Wasser sprangen. Der Sonnenuntergang über den Weiten des Pazifik während der Rückfahrt zum Hafen machte das Ganze zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Nördlich von Kahului fand unser Shooting mit Matias Ezcurra bei Sonnenuntergang statt. Ebenfalls eine traumhafte Kulisse, grünes Gebirge der Insel in Kombination mit den steilen Abhängen zum Ozean.

IMG_5155
Shooting mit Matias Ezcurra und Stephanie Betsill

Fazit zu unserer Reise

Wer richtig in die Kultur eintauchen möchte, sollte jedenfalls drei bis vier Wochen einplanen. Natürlich haben wir bei unserem zweiwöchigen Aufenthalt sehr viel gesehen – aber das bedeutete viel Planung und lange Autofahrten jeden Tag. Wir hatten keine Pufferzeiten eingeplant, das heißt, es war nicht möglich, spontan irgendwo länger zu bleiben ohne auf viele Sehenswürdigkeiten zu verzichten. Da wir aber auf jeden Fall wieder kommen wollen, ist das nicht so schlimm. Wir würden aber keinesfalls raten, eine der vier Inseln auszulassen, da sie so unterschiedlich sind und alle auf ihre eigene Art verzaubern. Es ist sehr leicht mit Menschen in Kontakt zu kommen, da sie generell sehr offen sind und dieses typische überfreundliche Auftreten von US-Amerikanern haben. Manchmal hört man, dass Europäer diese Umgangsformen als oberflächlich und aufgesetzt empfinden, aber für uns ist das eine Abwechslung zum typisch österreichischen Grant (den wir natürlich auch schätzen :D). Beim Essen bietet sich eine breite Vielfalt – sowohl vom Preis als auch von den Speisen. Unbedingt probieren sollte man Poke, stark gewürzten rohen Fisch mit Reis. Hier macht der Preis leider den Unterschied und man sollte bereit sein für Qualität zu bezahlen. Autos sind, wie in den meisten US Bundesstaaten, ein Muss, da es bis auf Honolulu kein Öffentliches Verkehrsnetz gibt.

Alles in allem war es wohl einer der schönsten Urlaube, die wir je hatten und wir können es nicht erwarten, wiederzukommen.

IMG_2533

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s